Dokumentationsstätte
Konzentrationslager Hersbruck e.V.

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Doggerstollen Happurg - (15.05.2018)

- Eine Bestandsaufnahme 1944-2018

Die Dokumentationsstätte KZ Hersbruck hat die Erlaubnis erhalten, die wissenschaftliche Bestandsaufnahme der Doggerstollen von Dipl.-Ing. Ulrich Lang, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Erlangen-Nürnberg der Öffentlichkeit vorzustellen.

Foto Quelle: Ulrich Lang - Doggerstollen Happurg Seite 1"Ab Mai 1944 wurde der Doggerstollen auf Veranlassung des NS-Regimes als unterirdische Produktionsstollenanlage vorgetrieben. Die Hauptanlage ist schachbrettartig angeordnet. Die fertiggestellte Gesamtlänge beträgt ca. 3,9 km. Die Stollen A bis C befinden sich in einem Zustand des fortschreitenden Verfalls und stellen eine Gefährdung für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dar, da die Tagbruchgefahr latent ist. Die Stollen A bis C werden deshalb in Kürze dauerhaft gesichert." (Lang U., Zusammenfassung)

Die Arbeit fasst die historische Grundlage der Doggerstollen zusammen und beschreibt mit aktuellen Bildern versehen den Zustand der einzelnen Stollen. Text und Bilder sind besonders interessant für alle, denen aufgrund des fortschreitenden Verfalls seit Jahren kein Zugang zu den Innenbereichen der Stollen mehr gewährt wurde. (15.05.2018 Wr.) >Doggerwerk Bestandsaufnahme

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Hersbrucks Gedächtnisstütze (Zitat Hersbrucker Zeitung) - (29.04.2018)

Jahreshauptversammlung 2018

Am 19. März 2018 fand wieder eine Jahreshauptversammlung statt.

Ist der "Dokuverein" nun überflüssig, da es eine Gedenkstätte für das KZ Hersbruck gibt? Das verneinten sowohl Bürgermeister Robert Ilg in der Jahreshauptversammlung des rührigen Vereins als auch die Mitglieder selbst. Die Erinnerung wachhalten, um der Zukunft willen, das schälte sich im Verlauf des Abends als Hauptanliegen heraus und einige Projekte sollen noch verwirklicht werden.

Das Thema, das den Vereinsmitgliedern derzeit am meisten unter den Nägeln brennt, ist das Gedenkzeichen für die aus Hersbruck deportierten Sinti. Nach einem holprigen Anfang mit Missverständnissen und geteilten Meinungen zwischen Stadtverwaltung, Nachfahren der Sinti und dem Doku-Verein (.) bewegen sich alle wieder aufeinander zu - und in eine gemeinsame Richtung, wie Vereinsvorsitzender Thomas Wrensch und Bürgermeister Robert Ilg hoffen.

Das Ziel dieser Richtung könnte ein "Ort der Menschenrechte" in Hersbruck sein. Dort soll das Gedenkzeichen für die Sinti und Roma, für das bereits eine zweckgebundene Spende der Bruno-Schnell-Stiftung existiert, einen Platz bekommen. Gleichzeitig soll ein Ort der Besinnung geschaffen werden, wo aller Menschen gedacht werden kann, die in Zeiten des Nationalsozialismus unter dem Regime leiden mussten. Ein Ort, an dem man sich in Zeiten aktueller politischer Not versammeln könnte, um über Werte und Ziele gemeinsam nachzudenken. Diesen Bezug zu Gegenwart und diese Bedeutung für die Zukunft hielten einzelne Stimmen ebenso wie Bürgermeister und Vorstand für zentral.

Der Entwurf von Bildhauer Uli Olpp für das Gedenkzeichen ist im Verlauf der Diskussion unter die Räder gekommen. Wrensch bedauert dies sehr, denn die Platte mit den ausgesparten menschlichen Silhouetten ist für ihn immer noch das stärkste Bild für die Lücke, die die aus Hersbruck verschleppten Sinti in der Stadtgemeinschaft hinterlassen haben - eine Lücke, die bis heute nicht geschlossen ist.

Dieser Entwurf soll überarbeitet werden, es wird laut über die Beziehung von Schülern nachgedacht, die gemeinsam mit Uli Olpp Gestaltungsmöglichkeiten erarbeiten sollen. Das Zusammenwirken mit jungen Menschen könnte Fördergelder freisetzen. Zwar wollte sich keiner der Verantwortlichen auf eine Zeitachse festlegen lassen, ein Ortstermin mit Vereinsmitgliedern, Vertretern der Schulen und Rathausvertretern könnte aber schon nach den Osterferien stattfinden.

Der Verein stand den Plänen zur "Erweiterung", oder wie Thomas Wrensch es sich als Formulierung wünscht: "Vergegenwärtigung", weitgehend offen gegenüber. Finanzielle Bedenken konnten durch staatliche Fördermittel beschwichtigt werden. Als möglicher Platz tauchte immer wieder der Rosengarten auf, auch wenn viele Stimmen sich einen zentraleren Standort gewünscht hätten. So auch Erich Schneeberger, der Geschäftsführer vom Verband der Sinti und Roma (.).

Ein weiteres Projekt, das sich noch in der Schwebe befindet, ist das "Häftlingsbuch". Peter und Ingrid Schön arbeiten seit 13 Jahren an Biografien von Gefangenen des Hersbrucker KZ. Das Kapitel Vittore Bocchetta wurde bereits als Auszug veröffentlicht. Vereinsmitglieder drängten auf eine Fertigstellung bis Ende Juli, um vor der Veröffentlichung notwendige Arbeiten erledigen zu können.

Fertig gestellt und gut angenommen worden ist Paul Kornmayers Büchlein über die Hersbrucker Sinti-Familien. Er erhielt Lob und Applaus für seine akribische Recherchearbeit (.).

Die mannigfaltigen Aktivitäten des Vereins ließ Thomas Wrensch noch Revue passieren, neu war die Mitwirkung Wrenschs und Kornmayers an dem Workshop "Forced Labour Serbia, Germany" (Zwangsarbeit in Serbien und Deutschland) im Doku-Zentrum auf dem Reichparteitagsgelände in Nürnberg erst vor wenigen Tagen. In englischer Sprache stellten sie für das internationale Publikum ihren Verein und die Arbeit mit Lubisa Ljetic vor.

Die Agenda 2018 ist gut gefüllt mit der geplanten Veröffentlichung des Häftlingsbuches, dem Vorantreiben des Gedenkzeichens und der Feier des 100. Geburtstages von Vittore Bocchetta am 15.11.2018 mit einer begleitenden Ausstellung im Kunstmuseum Hersbruck. Aber auch die eher "alltäglichen" Aufgaben wollen erledigt sein: Gedenkveranstaltungen, ein waches Auge auf die KZ-Gedenkstätte haben, wo auch mal verschlossene Türen oder "eingefrorene" Bilder die Besucher empfangen, und die Arbeit an der Homepage wollen neben den Großprojekten gestemmt werden.

Der Verein fühlt sich als mitnichten überflüssig, sondern würde sich im Gegenteil über finanzielle und tatkräftige Unterstützung freuen.

Text: UTE SCHARRER
Hersbrucker Zeitung, 29./30. März 2018

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"Mensch werden" - Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2018 - (03.02.2018)

Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus in der Spitalkirche Hersbruck mit Schweigemarsch zum Rosengarten

"Mensch werden" - das Thema der diesjährigen Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus hat sein Echo in allen Beiträgen gefunden, die von einem vielköpfigen Team verschiedener Denominationen und Berufsgruppen vorbereitet worden waren, und bildete den roten Faden in einer außerordentlich ansprechend gestalteten Gedenkfeier, die auch den Bezug zum Hier und Jetzt nicht vermissen ließ.

Die fehlende Nase der Heiligen Elisabeth in der Nische über dem Eingang zur Spitalkirche möchten in Hersbruck lebende Flüchtlinge reparieren lassen (wir berichteten), um ihr wieder ein heiles und unversehrtes Gesicht zu geben. Diese Geschichte bildete einen kleinen Teil von Pfarrer Thomas Lichtenebers Predigt in der gut besetzten Spitalkirche und steht laut Lichteneber doch beispielhaft für die Sehnsucht allerMenschen, sich im Antlitz eines Gegenübers zu spiegeln und dadurch Mensch zu werden.

Keine Geschichtsstunde

Auch Gott suche immer wieder die Beziehung zum Menschen, indem er ihn bei seinem eigenen Namenriefe, wie es im Predigttext bei Jesaja hieß. Das Opfergedenken sei keine Geschichtsstunde, sondern ein Einüben in Achtsamkeit - auch im Wahrnehmen des Mitmenschen.

Im Gottesdienst zeigte Thomas Wrensch vom Dokuverein eine Lithographie des Künstlers Georg Hans Trapp, der auch im KZ Hersbruck inhaftiert war.

Im Gottesdienst zeigte Thomas Wrensch vom Dokuverein eine Lithographie des Künstlers Georg Hans Trapp, der auch im KZ Hersbruck inhaftiert war.

Namen spielten in der berührenden Gedenkfeier immer wieder eine Rolle. Wie Initiator Thomas Wrensch vom Verein Dokumentationsstätte KZ Hersbruck betonte, ist ein Name oft das einzige, kleine Teilchen eines Menschen, das von den in Hersbruck gepeinigten und verstorbenen Opfern des Nationalsozialismus geblieben sei - Menschen "wie du und ich".

Bedrückende Aufzählung

Beispielhaft trugen Jochen Tetzlaff und zwei junge Frauen der evangelischen Jugend beim Einzug in die Kirche einzelne Namen und ihre Nationalitäten vor, eine schlichte, bedrückende und eindringliche Aufzählung. Um diesen Namen etwas mehr "Gesicht" zu geben, erinnerten Wrensch und Luise Treuheit an die Lebensläufe von Georg Hans Trapp und Jura Soyfer. Trapp überlebte die Zeit im KZ und verarbeitete die knochenbrecherische Arbeit im Steinbruch und andere traumatische Ereignisse in Kunstwerken - eine Lithografie hatte Wrensch in die Kirche mitgebracht.

Der Österreicher Jura Soyfer, politischer Kabarettist, starb mit 26 Jahren im KZ Buchenwald an Typhus. Seine zum Teil im Konzentrationslager entstandenen Werke überlebten und der Vortrag des "Dachau-Liedes" durch den jungen Tenor Maximilian Vogt beschwor das unbarmherzige Dasein im KZ herauf. Soyfers "Lieddeseinfachen Menschen" trug Vogt anschließend als Gedicht vor: ". wir sind das schlecht entworf´ne Skizzenbild des Menschen, den es erst zu zeichnen gilt...". Die Zeilen zeigen Soyfers Zweifel an der Menschlichkeit unter dem NS-Regime schlechthin auf.

Ruhige Vivaldi-Sonaten mit Ruth Barkowski an der Orgel und Anne Barkowski am Cello schufen Pausen zum Nachdenken in einem intensiven Programm. Zu den Fürbitten traten Landrat Armin Kroder, Bürgermeister Robert Ilg, Polizeichef Johann Meixner und Marianne Ermann ans Mikrofon. Sie schlugen den Bogen zu den Anliegen und Nöten der Jetztzeit. Zuvor hatte Wrensch Zweifel an der Abschiebung eines jungen Mannes geäußert, der hier im Landkreis seine kranken Eltern pflegt (wir berichteten) und lautstarke Zustimmung aus dem Kirchenschiff bekommen.

An der Skulptur von Vittore Bocchetta im Rosengarten, die an seine Zeit im KZ Hersbruck erinnert, endete die Feier zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus.

An der Skulptur von Vittore Bocchetta im Rosengarten, die an seine Zeit im KZ Hersbruck erinnert, endete die Feier zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus.

Glocken läuteten

Im Anschluss an die kirchliche Gedenkstunde pilgerten zum Läuten der Glocken rund 80 Menschen schweigend und mit Kerzen in den Händen von der Spitalkirchen zur Skulptur von Vittore Bocchetta im Rosengarten.Polizeibeamte sperrten den Kreisverkehr und die Amberger Straße ab und erläuterten geduldig Passanten und Autofahrern den Anlass der Prozession. Zum Abschluss des Schweigemarsches begrüßte Thomas Wrensch im Rosengarten noch einen Ehrengast: Apostopolos Malamoussis, griechisch- orthodoxer Erzpriester aus München, war extra angereist, um die Initiative von evangelischen, katholischen und methodistischen Christen, freikirchlicher Gemeinde und Neuapostolischer Kirche noch um eine Facette zu bereichern.

Text und Fotos: us von der "Hersbrucker Zeitung"

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Enthüllung der Skulptur "Incubus" von Vittore Bocchetta - (16.11.2017)

Dauerleihgabe vom Verein für Paul-Pfinzing-Gymnasium Hersbruck

Kunstlehrer Ulf Geer, Schüler Valentin Bräutigam und Thomas Wrensch vom Doku-Verein enthüllen die Skultpur Incubo.

Kunstlehrer Ulf Geer, Schüler Valentin Bräutigam und Thomas Wrensch vom Doku-Verein enthüllen die Skultpur "Incubo". -- Foto: K. Bub

Das Paul-Pfinzing-Gymnasium ist um ein Kunstwerk reicher: Seit Mittwoch ziert die Aula eine Skulptur von Vittore Bocchetta. Der Zeitpunkt der Enthüllung war nicht zufällig gewählt. Denn am Mittwoch  feierte der Italiener, der zu den Überlebenden des KZ Hersbruck gehört, seinen 99. Geburtstag.

Wenn der Künstler auch persönlich nicht anwesend sein konnte — er sei nicht reisefähig, so Thomas Wrensch vom Verein „Dokumentationsstätte KZ Hersbruck“ —, so schickten die jeweiligen Redner doch jede Menge Glückwünsche vom Hersbrucker Gymnasium aus Richtung Italien. Dort lebt Vittore Bocchetta in Verona.

In seinem Buch „Jene fünf verdammten Jahre“ erinnert er sich an seine wohl schrecklichste Zeit. In Italien hatte sich Bocchetta während des Zweiten Weltkriegs dem Widerstand gegen die deutsche Wehrmacht angeschlossen. Er wurde verhaftet, landete im Konzentrationslager erst in Flossenbürg, dann in Hersbruck. Obwohl er hier Schlimmstes erleben und ertragen musste, nennt Bocchetta Hersbruck heute eine „Stadt, in der er Freunde hat“, wie Wrensch erläuterte.

Der Austausch zwischen dem Italiener und dem Doku-Verein sei eng. Und so habe der Verein mit Unterstützung von Landkreis, Stadt Hersbruck, Hewa und privaten Spendern eine Skulptur von ihm erworben: „Incubo“ (Albtraum). Die steht nun als Dauerleihgabe in der Aula des Gymnasiums, für jedermann zu den Schulzeiten öffentlich zugängig.

Eigene Zeichnungen

Schüler von PPG-Kunstlehrer Ulf Geer hatten sich bereits im Vorfeld mit der Skulptur künstlerisch auseinandergesetzt und zum Beispiel eigene Zeichnungen dazu entworfen, wie der Zwölftklässler Valentin Bräutigam dem Publikum erklärte. Die Vitrine für „Incubo“ fertigte Geer, der dafür auch die Geräte des FabLab Nürnberger Land nutzen konnte, aus ausrangierten Physikschränken an. Zudem baute er einen Zahnrad-Mechanismus ein, mit dem jeder Betrachter die Skulptur selbst drehen und so von allen Seiten aus betrachten kann. „Drehen, sehen, verstehen“ steht auf dem Rad geschrieben.

Ein interaktiver Ansatz, der PPG-Chef Klaus Neunhoeffer ganz aus dem Herzen spricht. Während eine Auseinadersetzung mit dem Dritten Reich mit erhobenem Zeigefinger zu Distanz führen könne, würde diese Art des Umgangs mit der Vergangenheit viel mehr Prozesse beim Betrachter anstoßen und zu Gedanken und Diskussionen anregen.

Auch Landrat Armin Kroder freute sich über diesen „offenen und professionellen Umgang mit der Geschichte“. Für den Doku-Verein hatte er eine Spende im Gepäck, die Wrensch dankend annahm. Schließlich habe der Verein mit dem Erwerb der Skulptur seine Kasse doch ziemlich belastet. Spenden seien daher sehr willkommen, so der Vorsitzende.

Seit 2015 befindet sich übrigens auch in der Johannes-Scharrer-Realschule in Hersbruck ein Werk Bocchettas: ein Bild mit dem Titel „Consumati“. Und so waren gestern auch Vertreter der SMV der Realschule bei der feierlichen Enthüllung der Skulptur von Vittore Bocchetta im PPG dabei. „Vittore“, der Name erinnere ihn an Viktor (Sieger), so Thomas Wrensch bei seiner Ansprache. Doch Bocchetta sei eigentlich „kein Sieger geworden“, so der Vorsitzende des Doku-Vereins nachdenklich, „und dann wieder doch“..

Text: Katja Bub von der Zeitung "Das Nürnberger Land"

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Unser Projekt - (28.01.2017)

Sichern und Bereithalten von Gegenständen aus dem KZ

Aus Privatbesitz haben wir Gegenstände angeboten bekommen, die die Zeit aus dem KZ bis heute meist zweckentfremdet überdauert haben.

Es handelt sich um zwei Betontröge, die einmal als Waschtröge im KZ gedient haben, mehrere Zaunmasten aus Beton in der markanten Form aus dem ehemaligen Lagerzaun. Dazu kommen einige eiserne Bohrspitzen und evtl. auch Schienenteile.

Da zur Zeit (2016/17) von keiner Seite Bereitschaft besteht, diese Gegenstände den bestehenden Ausstellungs- und Dokumentationselementen anzugliedern und damit der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, werden wir diese Gegenstände sicherstellen und dokumentieren, und in Zusammenarbeit mit der Stadt Hersbruck vorerst trocken aufbewahren.

Gleichzeitig entwickeln wir ein Konzept, wie wir diese Gegenstände zusammen mit den Gedenktafeln, die sich im Vereinsbesitz befinden, an geeigneter Stelle doch präsentieren können. Bei Fortschritten werden wir unsere Mitglieder informieren.

Betontrog von oben

Betontrog von der Seite

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Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus - (15.01.2017)

Skulptur im Rosengarten Hersbruck, 'Ohne Namen' von Vittore Bocchetta

Gedenkfeier am Freitag, 27. Januar 2017

Ökumenischer Gottesdienst in der Spitalkirche Hersbruck

Der Verein Dokumentationsstätte KZ Hersbruck, die Hersbrucker Kirchen und die Stadt Hersbruck laden Bürgerinnen und Bürger aus Hersbruck und Umgebung herzlich ein.

Ökumenischer Gottesdienst
zum
Schicksal der Hersbrucker Sintifamilien
in der Spitalkirche Hersbruck
Beginn 18:30 Uhr

Anschließend Schweigeweg und Lichterkette mit Schülern.
Abschluss an der Bocchetta-Skulptur im Rosengarten.

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