Dokumentationsstätte
Konzentrationslager Hersbruck e.V.

16: Dokumentationsstätte KZ Hersbruck e. V.

Doggerstollen

Im Juni 1999 entstand aus einem Arbeitskreis der gemeinnützige Verein Dokumentationsstätte KZ Hersbruck e.V.
Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Geschichte des KZ-Außenlagers Hersbruck und der Doggerstollen bei Happurg aufzuarbeiten und zu dokumentieren.
Wir unterhalten Kontakte zu ehemaligen Häftlingen in vielen europäischen Ländern und Israel. Die präventive Arbeit gegen rechtsextreme Einstellungen bei Jugendlichen ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit.

Der Verein strebt die Schaffung einer dauerhaften Ausstellung in Hersbruck oder Happurg an - möglichst verbunden mit der Öffnung eines Teiles der unterirdischen Stollen für Führungen.

Hersbrucker Zeitung



Wir danken für die freundliche Unterstützung:

Kulturstiftung der Sparkasse Nürnberg für den Landkreis Nürnberger Land
Kommission der Europäischen Gemeinschaften
Bundesanstalt für Arbeit
Stadt Hersbruck
Bezirk Mittelfranken
Landkreis Nürnberger Land
Stadt Nürnberg, Schul- und Kulturreferat
Bruno Schnell, Verlag Nürnberger Presse GmbH & Co
Bürgerbewegung für Menschenrechte in Mittelfranken
BMW Bayerische Motoren Werke AG, München
Siemens AG, Erlangen
Pfeiffer Verlag und Medienservice GmbH & Co KG, Hersbruck
KWF Alfred Buchelt, Hersbruck
Ökumenischer Jugendkreuzweg
GEW Kreisverband Nürnberger Land
KZ-Gedenkstätte Flossenbürg
Institut für Zeitgeschichte München
Museumspädagogisches Zentrum (MPZ) München
Nürnberger Nachrichten
Stadtarchiv Hersbruck

Ausstellungskonzept: Dr. Eckhard Dietzfelbinger

Wiss. Beratung: Dr. Eckhard Dietzfelbinger, Alexander Schmidt, Jörg Skribeleit, Doris Strahler

Planung und Organisation: Gerhard Faul, Monika Kirschner-Hartl, Doris Strahler, Konrad Tzschentke

Grafische Darstellung: A.M. Design, Nürnberg

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